Evaluierungsbericht Pilotprojekt. Evaluační zpráva Pilotní Projekt

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1 Evaluierungsbericht Pilotprojekt NÖ Landeskliniken-Holding Jihoc eské nemocnice, a.s. Evaluační zpráva Pilotní Projekt

2 Evaluierungsbericht Pilotprojekt 1

3 Impressum Medieninhaber, Verleger, Herausgeber und für den Inhalt verantwortlich: NÖ Landeskliniken-Holding, 3100 St. Pölten, Stattersdorfer Hauptstraße 6/C Jihočeské nemocnice a.s., B. Němcové 49/3, CZ České Budějovice Druck: Gugler GmbH 2

4 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 3 2 Ausgangslage für grenzüberschreitende Kooperation Bisherige Kooperationen Niederösterreich Südböhmen Healthregio Healthacross 7 3 EU Projekt HiP Healthacross in Practice Projektpartner Projektziel Projektumfeld Projekttätigkeiten Kick-Off Meeting Steuerungsgruppentreffen Stakeholder-Analyse Öffentlichkeitsarbeit Sprachkurse Grenzüberschreitender Besuch von Gesundheitseinrichtungen Studienreise nach Norrbotten (Schweden) Pilotprojekt Allgemeine Darstellung des Pilotprojektes Vorbereitungen und Aktivitäten im Rahmen des Pilotprojektes Evaluierung des Pilotprojektes 25 Tschechische Patienten nach Alter 26 Tschechische Patienten nach Wohnort 26 Informationsquellen zur grenzüberschreitenden Behandlung 27 Behandlungsgründe im Landesklinkum Gmünd 28 Kultur- und Sprachprobleme 29 Zufriedenheit mit dem Personal 31 Gesamteindruck des Landesklinikum Gmünd im Vergleich zur tschechischen Gesundheitsversorgung SWOT-Analyse des Pilotprojektes Fazit 39 4 Identifizierung von Handlungsfeldern für weitere grenzüberschreitende Kooperationen Wege zur Sicherung einer langfristigen Kooperation 41 Tschechischer Teil ab Seite 43 3

5 4

6 1 Einleitung Viel ist zusammengewachsen, seit vor über 20 Jahren der Eiserne Vorhang gefallen ist. Manches noch nicht. Auch in der grenzüberschreitenden Gesundheitsversorgung gibt es Nachholbedarf. Doch die EU fördert das Zusammenwachsen durch grenzübergreifende Initiativen. Somit wird Zusammenarbeit möglich zum Wohle der Bevölkerung und zur Stärkung der Wirtschaft. Gerade in den Grenzregionen wird der europäische Gedanke täglich gelebt. 2 Ausgangslage für grenzüberschreitende Kooperation Europa soll den Menschen dienen und ihren Alltag erleichtern. Erfolgreiche Regionalentwicklung im vereinten Europa lebt von Kooperationen mit Partnern in den benachbarten Grenzregionen auch im Gesundheitsbereich. Gerade in der Region um Gmünd und České Velenice zeigt sich, wie die Kooperation über die Grenze das Leben der Menschen im Alltag erleichtert liegt doch das Landesklinikum Gmünd direkt an der Grenze und der nächste Notarztwagen auf tschechischer Seite über 18 km entfernt, das nächste Krankenhaus gar 60 km. Zwei Vorgänger-Projekte haben in dieser Region bereits Grundlagen der Zusammenarbeit geschaffen: Das Projekt healthregio ( ) setzte erste Initiativen, um die stationäre und ambulante Zusammenarbeit über Grenzen hinweg in der Praxis mögich zu machen. Das Projekt healthacross grenzüberschreitende Gesundheitsversorgung zwischen Niederösterreich und Südböhmen ( ) ebnete den Weg zu einer langfristigen und tragfähigen Zusammenarbeit. Die wichtigsten Meilensteine waren ein Struktur- und Leistungsindex sowie Handlungsleitfäden für die Projektregion und eine Machbarkeitsstudie für ein grenzüberschreitendes Gesundheitszentrum. Mit dem Vorliegen dieser Projektergebnisse kann nun mit dem darauf aufbauendem Projekt Healthacross in Practice gestartet werden. Im Mittelpunkt der Kooperation zwischen Niederösterreich und Südböhmen stehen die Bedürfnisse der lokalen Bevölkerung nach raschem Zugang zu hochqualitativer, wohnortnaher Versorgung. Healthacross in Practice arbeitet an einer praktischen Umsetzung der grenzüberschreitenden Gesundheitsversorgung und beschäftigt sich mit Fragen, die im täglichen Patientenaustausch zwischen Österreich und Tschechien auftreten können. Eine festgesetzte Zahl an tschechischen Patienten soll im Landesklinikum Gmünd behandelt werden. Eine anschließende Evaluierung soll die Prozesse analysieren sowie Problemfelder und Lösungswege identifizieren. 5

7 2.1 Bisherige Kooperationen Niederösterreich Südböhmen Das aktuelle EU Projekt Healthacross in Practice stellt die Fortführung einer bereits vor einigen Jahren begonnen Kooperation zwischen den beiden Grenzregion Niederösterreich (insbesondere Waldviertel) und Südböhmen dar. Healthregio Das Projekt healthregio diente dazu, einen ersten Kontakt zwischen Niederösterreich und seinen Nachbarregionen herzustellen und erstmalig den Aspekt grenzüberschreitender Gesundheitsversorgung zu beleuchten. Das Projekt healthregio wurde im Rahmen der Außengrenzprogramme der EU INTERREG IIIA von Juli 2004 Dezember 2006 durchgeführt. Am Projekt beteiligt waren Grenzregionen aus Österreich, Tschechien, Slowakei und Ungarn. Im Rahmen des Projektes setzten sich die beteiligten Regionen erstmals mit dem Gesundheitssektor auf europäischer Ebene auseinander und schafften damit ein Modellprojekt für die spätere EU Erweiterung. Ziel dieses ersten Projektes im Gesundheitswesen zwischen den Regionen Niederösterreich und Südböhmen war es, die Gesundheitsdienstleistungen in der Grenzregion zukünftig für alle Bewohner optimal nutzbar zu machen. Dabei wurden viele verschiedene Aspekte berücksichtigt, denn grenzüberschreitende Gesundheitsversorgung reicht von juristischen und zollrechtlichen Fragestellungen etwa im Bereich der grenzüberschreitenden Notfallversorgung (z.b.: Grenzübertritt eines Krankenwagens) über Fragen der Verrechnung von Leistungen (Kostengefälle) bis hin zu einer langfristig gemeinsamen, regionalen Strukturplanung im Gesundheitswesen. healthregio diente dem Sichtbarmachen von Unterschieden, Ressourcen und Potentialen der Gesundheitssysteme zur gemeinsamen Neuorganisation des Gesundheitssektors, z.b. durch grenzüberschreitende Nutzung von Infrastruktur, besseren Zugang zu Gesundheitsdienstleistungen oder grenzüberschreitendem Know-How-Transfer. Schwerpunkte des ersten grenzüberschreitenden Projektes waren legislative Änderungen sowie der Handlungsbedarf der nationalen Systeme, Erhebung regionaler statistischer Vergleichsdaten, Analyse der Mobilität von Patienten und Gesundheitspersonal sowie die Ausbildung und Qualifizierung des Gesundheitspersonals. Ausgangsbasis für das Projekt war eine umfassende Branchenanalyse zur Erfassung von demographischen, sozialökonomischen und gesundheitsrelevanten Basisdaten. Darauf aufbauend wurden von einem Expertenteam Handlungsempfehlungen erarbeitet sowie erste konkrete Umsetzungsschritte konzeptioniert. Durch die Vernetzung sämtlicher relevanter Akteure und Entscheidungsträger aus dem Gesundheitsbereich versuchte healthregio den Gesundheitssektor in der Grenzregion Österreich 6

8 Tschechien Slowakei und Ungarn neu zu positionieren und eine langfristige positive Entwicklung auf regionaler Ebene zu erwirken. Zielgruppen des Projektes waren Entscheidungsträger aus Politik und Wirtschaft, Anbieter von Gesundheitsdienstleitungen (KMU), Konsumenten sowie Beschäftigte im Gesundheitsdienstleistungs- und Wellnesssektor Healthacross Dem aktuellen Projekt Healthacross in Practice ging bereits das EU Projekt healthacross voraus. Im Grenzgebiet macht die geteilte Stadt Gmünd / České Velenice den Bedarf an Kooperation besonders deutlich: Auf tschechischer Seite ist die Versorgungslage in Grenznähe insbesondere die Notfallversorgung betreffend zumindest problematisch. Der nächste Notarztwagen ist im 18 km entfernten Suchdol nad Lužnicí, das nächste Krankenhaus im 60 km entfernten České Budějovice oder in Jindřichův Hradec was zu beträchtlichen Zeitspannen führen kann, bis ein Patient versorgt wird. Nur wenige hundert Meter von der Grenze entfernt liegt das Landesklinikum Gmünd. Quelle: Geomarketing GmbH, St. Pölten 1 Vgl. Zugriff am

9 Um in Zukunft die Gesundheitsdienstleistungen in der Grenzregion zwischen Niederösterreich und Südböhmen für alle Bewohner optimal nutzbar zu machen, wurde das Projekt healthacross durchgeführt. Es handelte sich dabei um das erste großangelegte Projekt zur grenzüberschreitenden Kooperation im Gesundheitswesen zwischen einem alten und einem neuen EU- Mitgliedstaat und damit auch um ein Modellprojekt für andere Grenzregionen. Grenzüberschreitende Gesundheitsversorgung und Zusammenarbeit im Gesundheitssektor umfasst eine Vielzahl von Themen: angefangen von juristischen und zollrechtlichen Fragestellungen etwa im Bereich der grenzüberschreitenden Notfallversorgung (Grenzübertritt eines Krankenwagens) über Fragen der Verrechnung von Leistungen (Kostengefälle) bis hin zu langfristig gemeinsamer, regionaler Strukturplanung im Gesundheitswesen in der Projektregion (zur Effizienzsteigerung und Kosteneinsparung). Eine im EU-Kontext besonders dringliche Fragestellung ist die Finanzierbarkeit von Gesundheitsdienstleistungen zwischen Mitgliedstaaten mit deutlich differierendem Lohn- und Kostengefälle. Im Rahmen von healthacross wurden für all diese Fragen Lösungsvorschläge erarbeitet: durch Arbeitsgruppen zu spezifischen Themen, durch Sammlung und Auswertung von Datenmaterial, durch Einbindung von Experten sowie Analyse der Erfahrungen und Lösungskonzepte ähnlicher Kooperationsprojekte in der EU. Während der zweijährigen Projektlaufzeit wurden folgende Reports von Fachexperten erarbeitet: Report I: Handlungsleitfäden für die grenzüberschreitende Gesundheitsversorgung In diesem umfangreichen Bericht wurden das österreichische und das tschechische Gesundheitssystem beleuchtet sowie ein detaillierteres Augenmerk auf die Gesundheitsversorgung der beiden Projektpartner Niederösterreich und Südböhmen gelegt. Nach einer Betrachtung bereits existierender grenzüberschreitender Kooperationen wurden die Chancen und Herausforderungen einer solchen Zusammenarbeit in der Projektregion herausgearbeitet. Report II: Machbarkeitsstudie zur grenzüberschreitenden stationären und ambulanten Zusammenarbeit im Raum Gmünd und České Velenice. Der zweite umfassende Bericht hat als Machbarkeitsstudie ermittelt, welche Formen der Zusammenarbeit (Nutzung bereits bestehender Einrichtungen vs. Errichtung eines neuen grenzüberschreitenden Gesundheitszentrums) zwischen Niederösterreich und Südböhmen realisierbar sind. Dazu wurden bereits bestehende grenzüberschreitende Kooperationen in Europa und deren Übertragbarkeit auf die Projektregion analysiert und schlussendlich der optimale Lösungsweg herausgearbeitet. In diesem Zusammenhang wurden auch juristische Möglichkeiten für die grenzüberschreitende Zusammenarbeit genauer betrachtet: Möglichkeit Einzelverträge zu schließen sowie die Gründung eines Europäischen Verbundes zur Territorialen Zusammenarbeit (EVTZ). 8

10 3 EU Projekt HiP Healthacross in Practice Die oben genannten Projekte haben wesentliche erste Schritte in Richtung grenzüberschreitende Versorgung gelegt. Nach der bereits erfolgten Klärung der rechtlichen und organisatorischen Rahmenbedingungen war es im Rahmen von Healthacross in Practice das Ziel, erstmals Patienten im grenzüberschreitenden Kontext zu behandeln. Im Mittelpunkt der Kooperation zwischen Niederösterreich und Südböhmen stehen die Bedürfnisse der lokalen Bevölkerung nach raschem Zugang zu hochqualitativer, wohnortnaher Versorgung. Healthacross in Practice arbeitet an einer praktischen Umsetzung der grenzüberschreitenden Gesundheitsversorgung und beschäftigt sich mit Fragen, die im täglichen Patientenaustausch zwischen Niederösterreich und Tschechien auftreten können. Mehr als 100 tschechischen Patienten konnten am Landesklinikum Gmünd behandelt werden, in der anschließenden Evaluierung konnten die Prozesse analysiert sowie Problemfelder und Lösungswege identifiziert werden. 3.1 Projektpartner Die offiziellen Projektpartner waren auf niederösterreichischer Seite die NÖ Landeskliniken- Holding und auf südböhmischer Seite Jihočeské nemocnice, a.s.. Da das Pilotprojekt mit der Behandlung tschechischer Patienten am Standort Landesklinikum Gmünd stattfand, war die enge Kooperation und Zusammenarbeit mit der Standortleitung und dem Team des Klinikums wesentlich für das Gelingen des Projektvorhabens. Am Projekt beteiligten sich aktiv außerdem Ärzte aus dem Raum České Velenice sowie auch Vertreter des Medizinischen Rettungsdienstes des Kreises Südböhmen (ZZS JčK). 3.2 Projektziel Folgende Projektziele wurden für die Projektlaufzeit von zwei Jahren definiert: Chancengleichheit im Zugang zum Gesundheitswesen durch enge Kooperation der Anbieter in der Projektregion Niederösterreich Waldviertel und Südböhmen Verbesserung der Lebensqualität und -bedingungen und des Zugangs zu hochqualitativer Gesundheitsversorgung Positive regionalwirtschaftliche Effekte Optimale Nutzung von Synergie und Ressourcen Gezielte Information der Bevölkerung über die Möglichkeit, Gesundheitsleistungen auf der anderen Seite der Grenze in Anspruch zu nehmen, Positionierung der Region Gmünd České Velenice als europäische Modellregion zur grenzüberschreitenden Kooperation im Gesundheitswesen Evaluierung der Testphase des grenzüberschreitenden Patientenaustausches Aufbau einer langfristigen interregionalen Kooperation im Gesundheitswesen. 9

11 3.3 Projektumfeld Das Projektumfeld des EU Projektes Healthacross in Practice gestaltet sich vielfältig. So ist das Projektumfeld zum Einen geographisch klar abgegrenzt: Die Behandlung tschechischer Patienten erfolgt lediglich in den Ambulanzen des Landesklinikums Gmünd, auf tschechischer Seite, das Einzugsgebiet der Patienten umfasst daher mehrheitlich den tschechische Grenzregion mit den Gemeinden České Velenice, Horní Stropnice und Suchdol nad Lužnicí. Quelle: maps.google.com Eine Analyse der Herkunft der Patienten hat ergeben, dass nahezu 80 % der tschechischen Patienten, welche im Landesklinikum Gmünd behandelt wurden, aus České Velenice stammten. Dies ist durch die unmittelbare Grenzlage zu Gmünd und die äußerst schnelle Erreichbarkeit des Krankenhauses zu begründen. Neben den geographischen Faktoren beeinflussen noch weitere Faktoren das Projekt. Die niedergelassenen Ärzte auf tschechischer Seite waren während der gesamten Projektlaufzeit wesentlich für den Erfolg. Denn nur, wenn auch die Hausärzte der Patienten, welche die erste 10

12 Anlaufstelle bei gesundheitlichen Problemen darstellen, eine Überweisung zur weiteren Behandlung und Untersuchung ins Landesklinikum Gmünd ausstellen, können entsprechende Patientenzahlen erreicht werden. Neben den tschechischen Ärzten ist natürlich auch die positive Aufnahme der Patienten durch das österreichische Krankenhauspersonal wesentlich für das Projekt. Nur wenn sich die Patienten gut aufgehoben und verstanden fühlen, werden sich positive Erzählungen an Bekannte und Verwandte verbreiten. Weitere Einflussfaktoren stellten die Bürgermeister und weitere politische Vertreter bzw. Meinungsbildner in den einzelnen Gemeinden dar. Nur wenn es eine positive Einstellung dem Projekt gegenüber gibt, fühlt sich die Bevölkerung ermutigt, für eine Krankenbehandlung die Grenze zu überschreiten. Weiters zählen die tschechischen Krankenversicherungen, welche eine wesentliche Rolle bei der Finanzierung der Behandlungen haben sowie der tschechische Rettungsdienst, welcher im Rahmen des Projektes bzw. bei einer langfristigen Lösung auch grenzüberschreitend tätig werden muss, zum Projektumfeld von Healthacross in Practice. 3.4 Projekttätigkeiten Der Weg, bis die inhaltliche Arbeit in einem EU Projekt gestartet werden kann, bedarf einer geraumen Vorlaufzeit. Währen dieser Vorlaufzeit wurden die Projektinhalte und die einzelnen Arbeitspakete und -schritte definiert, die Finanzierung der jeweiligen Projektpartner geklärt sowie der umfassende Projektantrag vorbereitet. Um diese Vorbereitungsarbeiten möglichst exakt durchführen zu können fanden mehrere Projekttreffen zwischen dem Leadpartner (NÖ Landeskliniken-Holding) und dem Projektpartner (Jihočeské nemocnice, a.s.) statt. Nachdem das Projekt von sämtlichen Gremien bestätigt und offiziell bewilligt wurde, konnte das Projekt mit 1. Jänner 2012 offiziell gestartet werden Kick-Off Meeting Um allen am Projekt beteiligten Personen einen offiziellen Projektstart zu ermöglichen und um das Zusammengehörigkeitsgefühl zu stärken wurde am 8. März 2012 eine große Kick-Off Veranstaltung organisiert. Die Veranstaltung fand am Nachmittag im Landesklinikum Gmünd statt. Neben einem Rückblick auf das bereits abgeschlossene EU Projekt healthacross wurde auch ein Ausblick auf das neue Projekt und die zu erwartenden Aktivitäten gegeben. Zur großen Freude der Projektpartner war die Veranstaltung mit ca. 140 Personen gut besucht. Neben den Projektpartnern, politischen Vertretern aus Niederösterreich und Südböhmen konnten außerdem zahlreiche Mitarbeiter des Landesklinikum Gmünds, Vertreter der tschechischen Ärzteschaft sowie Repräsentanten der örtlichen Rettungsinstitutionen begrüßt werden. 11

13 Im Anschluss an das offizielle Programm konnten interessierte Teilnehmer der Kick-off Veranstaltung an einer Führung durch das Landesklinikum-Gmünd teilnehmen. Diese fand ebenso wie die gesamte Veranstaltung in deutscher und tschechischer Sprache statt Steuerungsgruppentreffen Um operative und strategische Angelegenheiten des Projekts sowie auch den stetigen persönlichen Informationsaustausch zwischen den Akteuren kontinuierlich sicherzustellen, wurden regelmäßige Treffen der Projektpartner abgehalten. Diese fanden vorwiegend am Landesklinikum Gmünd statt, da in weiterer Folge das Pilotprojekt d.h. die tatsächliche ambulante Behandlung tschechischer Patienten an ebendiesem Ort stattfinden sollte Stakeholder-Analyse Im Zuge einer der zu Projektbeginn durchgeführten Steuerungsgruppe wurde auch eine Stakeholderanalyse durchgeführt. Folgende Personengruppen und Institutionen wurden als Betroffene des Projektes definiert: 12

14 Quelle: Eigene Darstellung Aufgrund dieser Stakeholderanalyse war es den Projektpartnern möglich, einen möglichst umfassenden Überblick über jene Personen und Institutionen zu erhalten, welche während der Projektlaufzeit von zwei Jahren berücksichtigt und gegebenenfalls aktiv mit Informationen bedient werde müssen Öffentlichkeitsarbeit Um das Projekt auch in der Öffentlichkeit transparent darzustellen und die Auflagen der EU für co-finanzierte Projekte zu erfüllen wurden gleich zu Projektbeginn ein Projektfolder sowie eine Homepage gestaltet Projektfolder Der Projektfolder gibt einen kurzen Überblick über Hintergrund, Ziele und Inhalte des Projektes. Entsprechend den Auflagen der EU wurde er mehrsprachig in Deutsch, Englisch und Tschechisch publiziert. Der Folder stand während der gesamten Projektlaufzeit interessierten Personen kostenlos zur Verfügung und wurde bei sämtlichen Veranstaltungen aufgelegt. Zusätzlich 13

15 wurde er an die praktischen Ärzte in der südböhmischen Grenzregion verteilt und im Landesklinikum Gmünd über einen Infostand zur Verfügung gestellt. Quelle: NÖ Landeskliniken-Holding Projekthomepage Um einen möglichst niederschwelligen Zugang zu den aktuellen Projektinformationen zu ermöglichen wurde für das Projekt eine Projekthomepage erstellt wo generelle Informationen über das Projekt, aber auch aktuelle Informationen über Veranstaltung und den Projektfortschritt abgerufen werden können. Die Projekthomepage sichert auch nach der Projektlaufzeit, dass sämtliche Informationen und Publikationen nachhaltig zur Verfügung stehen. 14

16 Veranstaltungs- und Konferenzteilnahme Neben den bereits genannten Maßnahmen zur Öffentlichkeitsarbeit wurde auch eine Vielzahl von Veranstaltungen in Österreich, Tschechien aber auch auf Europäischer Ebene, wie zum Beispiel in Brüssel, genutzt um das Projekt bekannt zu machen und die Wichtigkeit und Notwendigkeit grenzüberschreitender Patientenversorgung zu diskutieren und hervorzuheben. So wurde das Projektvorhaben zum Beispiel im Rahmen der Open Days in Form eines Workshops mit anderen europäischen Regionen präsentiert, von der EU Kommission als eines von vier Best-Practice Beispielen im Bereich Social Cohesion ausgewählt und bot die Grundlage für mehrere regelmäßige Treffen der EUREGHA (European Regional and Local Health Authorities) Arbeitsgruppe zu grenzüberschreitender Krankenhauskooperation. Das Projekt wurde ebenfalls im Rahmen der 2. Deutsch-Tschechischen Rettungsdienstakademie in Meißen präsentiert. Neben oben genannten Hauptarbeiten im Rahmen der Öffentlichkeitsarbeit wurden im Zuge von großen Veranstaltungen auch die regionalen Medien (Zeitungen, TV und Radio) regelmäßig über den Projektfortschritt informiert und Artikel über Healthacross in Practice publiziert. Es wurden mehrere Reportagen im gesamtstaatlichen Tschechischen Fernsehen (ČT) sowie auch im lokalen Radiosender Tschechischer Rundfunk (Čro) Station České Budějovice gesendet. Auch so konnte die breite Öffentlichkeit regelmäßig erreicht werden Sprachkurse Bereits im Zuge des Projektes healthacross wurden Sprachkurse für das Krankenhauspersonal angeboten. Aufgrund des positiven Feedbacks und der hohen Nachfrage nach weiteren Kursen wurde dieses Angebot auch in den Projektumfang von Healthacross in Practice übernommen. Mitarbeiter des Landesklinikums Gmünd aber auch in Krankenhäuser auf der südböhmischen Seite sowie Mitarbeiter der Rettungsdienste hatten die Möglichkeit, einen Sprachkurs zu besuchen. Der Erwerb von Grundkenntnissen der tschechischen bzw. deutschen Sprache stellt einen wesentlichen Erfolgsfaktor bei der Behandlung grenzüberschreitender Patienten für das Projekt dar. Das Programm wurde von den Teilnehmern der Sprachkurse sehr positiv bewertet und an vielen Orten werden die Kurse auch noch nach Projektende fortgesetzt werden Grenzüberschreitender Besuch von Gesundheitseinrichtungen Um die Gesundheitseinrichtungen und die damit verbundenen Arbeitsweisen kennen zu lernen wurden gegenseitige Besuche von entsprechenden Einrichtungen zwischen den Projektpartnern vereinbart und durchgeführt. 15

17 So fand im Frühjahr 2012 ein Besuch im Krankenhaus Prachatice statt mit dem Zweck, die Prozesse im tschechischen Krankenhaus kennen zu lernen und Unterschiede aufzuzeigen. Ziel dieses Besuches war es unter anderem, die für tschechische Patienten gewohnten Ablauf im Krankenhaus kennen zu lernen und gegebenenfalls Anpassungen im Landesklinikum Gmünd vorzunehmen. Außerdem wurden die Nachsorgemöglichkeiten auf tschechischer Seite diskutiert. Eine besondere Herausforderung stellt sich für das Entlassungsmanagement dar. Hier gilt es auf niederösterreichischer Seite das bereits bestehende landesinterne Netzwerk auf die tschechische Grenzregion auszuweiten um auch dort eine möglichst gute Vernetzung im Sinne des Patientenwohles vorweisen zu können. Ebenfalls fand eine Exkursion der Mitarbeiter von südböhmischen Krankenhäusern ins Landesklinikum Horn statt. Ziel des Besuches war es, die Vorgänge in einer österreichischen Gesundheitseinrichtung mit jenen in tschechischen Kliniken zu vergleichen, Erfahrungen auszutauschen und einige konkrete Themen zu besprechen Studienreise nach Norrbotten (Schweden) Neben der Entwicklung und Umsetzung von Kooperationsmöglichkeiten bei der grenzüberschreitenden Patientenversorgung zwischen Niederösterreich und Südböhmen war es ein weiteres Ziel des Projektes Healthacross in Practice, weitere europäische Regionen mit ähnlichen Herausforderungen und Zielen kennen zu lernen. Aus diesem Grund nahm man bereits im Frühjahr 2012 Kontakt zur schwedischen Region Norrbotten auf. Norrbotten hat in den vergangenen Jahren eine enge Kooperation mit der finnischen Nachbarregion Lappland aufgebaut mit dem Ziel, in diesem besonders dünn besiedelten Gebiet grenzüberschreitende Gesundheitsversorgung anzubieten um die Bevölkerung möglichst wohnortnahe und unkompliziert versorgen zu können. Der erste Tag der Reise widmete sich v.a. der grenzüberschreitenden Kooperation in der Gesundheitsversorgung der Bevölkerung. Vorgestellt wurde u.a. die Kooperation im Rettungswesen zwischen Finnland und Schweden, sowie der weitrechende Einsatz von Telemedizin und ehealth wodurch die weiten Wegstrecken zwischen Wohnort des Patienten und Krankenhaus bzw. Gesundheitszentrum gut überwunden werden können. Den Abschluss des Tages bildete der Besuch des Gesundheitszentrum Övertorneå (Schweden). Hier wurde der Einsatz von Telemedizin in der Praxis sowie die konkrete Kooperation mit dem Gesundheitszentrum Pello (Finnland) präsentiert. 16

18 Am zweiten Tag wurde das Krankenhaus Sunderby, das Zentralklinikum der Region Norrbotten, besichtigt. Das Krankenhaus wurde im Jahr 1999 eröffnet (im Gegenzug dafür wurden die Krankenhäuser Luleå und Boden geschlossen) und verfügt über 385 Betten. Auch hier standen die elektronische Krankenakte, die Vernetzung mit anderen Krankenhäusern und Gesundheitszentren sowie die geplante Erweiterung des Krankenhauses im Vordergrund. Neben dem Besichtigungsprogramm hatten die Vertreter aus Niederösterreich und Südböhmen außerdem die Möglichkeit, die Landesrätin von Norrbotten, Agneta Grandström sowie den Leiter des Gesundheitsamtes kennen zu lernen. 17

19 Fakten der Region Norrbotten: Fläche: m² Einwohner ( davon leben entlang der Küste) 5 Krankenhäuser 32 (ambulante) Gesundheitszentren % der Ärzte stammen aus dem Ausland 2 Helikopter 3.5 Pilotprojekt Wie bereits eingehend erwähnt stellt das Pilotprojekt den wesentlichen Bestandteil des grenzüberschreitenden Projektes Healthacross in Practice dar. Ziel von Healthacross in Practice war es zu zeigen, dass es eine tatsächliche Notwendigkeit für die Behandlung tschechischer Patienten am Landesklinikum Gmünd gibt und dass diese Aufgabe ohne größeren Aufwand oder Komplikationen zu bewältigen ist. Um dies zu beweisen entschlossen sich die Projektpartner bei der Konzipierung des EU cofinanzierten Projektes dazu, den Praxistest über einen bestimmten Zeitraum anzutreten und die dabei gesammelten Ergebnisse und Erkenntnisse im Anschluss auszuwerten Allgemeine Darstellung des Pilotprojektes Bereits im Vorfeld des Projektes war den beteiligten Partnern klar, dass es nach den Arbeiten und Erkenntnissen aus dem EU Projekt healthacross an der Zeit war, die Vision einer grenzüberschreitenden Patientenbehandlung in die Praxis umzusetzen. Nur durch diesen Praxistest kann den Stakeholdern auf Europäischer Ebene, aber auch der Bevölkerung und den Vertretern im Gesundheitswesen auf beiden Seiten der Grenze die Notwendigkeit der Umsetzung einer lang vorliegenden Forderung bewiesen werden. Daher beschloss man, ein Pilotprojekt im Rahmen des zweijähren EU-Projektes durchzuführen: Inhalt dieses Pilotprojektes war es, tschechischen Patienten aus der Grenzregion einen möglichst einfachen und unkomplizierten Zugang zu medizinischer Behandlung am Landesklinikum Gmünd zu ermöglichen. Ziel war es, während des festgelegten Zeitraumes von 25. Februar 2013 bis 31. Mai 2013 rund 100 Patienten ambulant zu behandeln. Bei Notfällen sollte auch ein stationärer Krankenhausaufenthalt möglich sein, da dieser außerhalb des Pilotprojektes abgehandelt werden könnte. Eine wesentliche Voraussetzung für die erfolgreiche Durchführung des Pilotprojektes war, dass kein Selbstbehalt von den tschechischen Patienten eingehoben werden sollte. Alle anfallenden Kosten sollten entweder über die Krankenversicherung der Patienten oder durch das Projektbudget abgegolten werden. Eine zusätzliche finanzielle Belastung der Patienten, aber auch des Landesklinikums Gmünd wurde als klares Nichtziel definiert. 18

20 Quelle: Landesklinikum Gmünd 1. Tschechische Notfallpatientin Vorbereitungen und Aktivitäten im Rahmen des Pilotprojektes Bevor das Pilotprojekt Ende Februar 2013 starten konnte, waren zahlreiche Vorarbeiten notwendig. Diese reichten von Abstimmungstreffen zwischen den Projektpartnern, dem Landesklinikum Gmünd und niedergelassenen praktischen Ärzten aus dem tschechischen Grenzgebiet bis hin zu Verhandlungsrunden mit den tschechischen Sozialversicherungen, der Festlegung des Leistungsspektrums und einer umfassenden Öffentlichkeitsarbeit. Neben diversen Abstimmungen und Festlegungen war es auch notwendig, eine Vielzahl an Dokumenten, Patientenaufklärungsbögen und Einverständniserklärungen auf Tschechisch zur Verfügung zu stellen und den Notwendigkeiten des Pilotprojektes anzupassen. Wie sich später herausstellen sollte war die nahezu einjährige Vorbereitungszeit notwendig und sicherte wesentlich den Erfolg des Pilotprojektes. Die einzelnen Vorbereitungsaufgaben werden in den nachstehenden Punkten weitergehend beleuchtet Festlegung der Finanzierung Eine der ersten Fragen mit welcher sich die Projektpartner auseinandersetzen mussten war die Finanzierung der Versorgung der tschechischen Patienten. Vorrangiges Ziel beider Projektpartner war es, das Pilotprojekt dazu zu nutzen, eine langfristige und nachhaltige Finanzierung für grenzüberschreitende Patienten im Raum Niederösterreich Südböhmen sicher zu stellen. Aus diesem Grund wurden im Frühjahr 2012, mit Unterstützung der tschechischen Partner, erste Kontakte zu den tschechischen Krankenversicherungen geknüpft. 19

21 Ein erstes Treffen der tschechischen Versicherungen fand im Juni 2012 im Kreisamt in Budweis statt. Nach einer kurzen Vorstellung des Projektes und der konkreten Ziele des Pilotprojektes wurde seitens der Krankenversicherung auf die bestehenden rechtlichen Möglichkeiten zur grenzüberschreitenden Gesundheitsversorgung hingewiesen. Da dieser bestehende Rahmen auf den ersten Blick nicht den Anforderungen an das Pilotprojekt entsprechen konnte, konnte im Rahmen des ersten Treffens keine Einigung über die Finanzierung des Projektes erzielt werden. Vereinbart wurde, bis zu einem Folgetermin die Möglichkeiten und Alternativen abzuwägen und dann gemeinsam weiter zu diskutieren. Das zweite Treffen zwischen den Projektpartnern und den tschechischen Versicherungen fand Anfang August 2012 in Prag statt. Um das Feld der medizinischen Behandlungen für weitere Diskussionen einzuschränken wurde beschlossen, sich im Rahmen des Pilotprojektes auf die ambulante Behandlung zu konzentrieren da hier der größte Mehrwert erwartet wurde. Seitens der tschechischen Krankenversicherungen wurde jedoch auch im Rahmen des zweiten Treffens kein großes Entgegenkommen signalisiert sondern wiederholt auf Hinderungsgründe und Barrieren bei der grenzüberschreitenden Gesundheitsversorgung hingewiesen. Aufgrund des Preis- und Lohngefälles zwischen Österreich und Tschechien wurde die Ausstellung eines E112 Formulars, welches die Bürger zur Inanspruchnahme von medizinischen Leistungen im Ausland berechtigt, aufgrund der höheren Tarife in Niederösterreich verweigert. Dieses Formular E112 berechtigt die EU Bürger zur Inanspruchnahme von medizinischen Leistungen im Ausland in gesetzlich (und durch die europäische Rechtsprechung) festgelegten Fällen. Da auch im Rahmen der zweiten Verhandlungsrunde mit den tschechischen Krankenversicherungen keine für alle Beteiligten akzeptable Lösung gefunden werden konnte, kamen die Projektpartner überein eine andere Lösung der Finanzierung ohne die direkte Beteiligung der tschechischen Sozialversicherungen anzustreben. Nach Abwägung der Alternativen und mehreren internen Überlegungen kam man überein, dass der tschechische Projektpartner, Jihočeské nemocnice, a.s., die Kosten für die rund 100 geplanten Patienten aus dem laufenden Projektbudget decken würde. 20

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